Stellenausschreibung

Beim Gemeindewasserleitungsverband gelangt ab 01.09.2024 die Stelle einer

Reinigungskraft

zur Besetzung. Die Anstellung und Entlohnung erfolgt nach den Bestimmungen des NÖ Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 1976 (GVBG), LGBI. 2420 in der jeweils geltenden Fassung.

Die Wochenarbeitszeit beträgt je nach Vereinbarung 15-20 Wochenstunden.

Aufgabenbeschreibung:
• selbstständige Durchführung von Reinigungsarbeiten im Betriebsgebäude in Pitten und nach Vereinbarung auch in den Außenstationen
• selbständiger Einkauf der Reinigungsmittel

Allgemeine Aufnahmevoraussetzungen:
• Österreichische Staatsbürgerschaft bzw. Staatsbürgerschaft eines EU- bzw. EWR-Mitgliedstaates
• Persönliche, gesundheitliche und fachliche Eignung
• Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift
• Aktueller Strafregisterauszug
• Männliche Bewerber: abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst

Aufnahmevoraussetzungen, die erwünscht werden:
• Kommunikationsfähigkeit, freundlicher Umgang mit Menschen
• Sinn für Sauberkeit und Ordnung
• Selbstständigkeit, Verlässlichkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität
• Pünktlichkeit
• Grundkenntnisse über Wirkung und Anwendung von Reinigungsmitteln und -geräten
• Ev. Führerschein B

Probezeit: 1 Jahr

Bewerbung:
Bewerbungen sind bis 12.07.2024 an den Gemeindewasserleitungsverband Unteres Pitten- und Schwarzatal, Brunnerstraße 532, 2823 Pitten oder per E-Mail an office@wlvpitten.at, schriftlich mit Lebenslauf inkl. Lichtbild und sonstigen Bewerbungsunterlagen zu richten.

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Exkursion der VS Pitten zum WLV!

Am Montag, den 13. Mai 2024, und am Dienstag, den 14. Mai 2024, durften wir die Klassen 3a, 3b, die 4. Klasse, die Regenbogenklasse und die Klasse „Kunterbunt“ der Volksschule Pitten herzlich willkommen heißen. Für diese Exkursion hatten wir einen theoretischen und einen praktischen Teil vorbereitet.


Kurz nach 07:30 Uhr war es dann auch schon so weit und die erste Gruppe traf bei uns ein. Unser Betriebsleiter Andreas Treitler erklärte den Kindern im Betriebsgebäude wie der Wasserkreislauf funktioniert und zeigte einen Kurzfilm über unser Trinkwasser. Die Kinder wurden unter anderem darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, mit dem Wasser vernünftig umzugehen, lernten wieviel ein Kubikmeter Wasser ist und was dieser kostet. Die Mitarbeit und das Interesse aller Klassen war mehr als nur vorbildlich.


Im zweiten Teil – dem praktischen Teil – wurden die Kinder durch unser Materiallager geführt. Sie durften sogar Rohrbrüche selbst reparieren und auch beim Telefondienst konnten die SchülerInnen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Dabei kristallisierte sich heraus, dass ein paar Kinder als SachbearbeiterIn für Telefondienste, aber auch als WassermeisterInnen, mehr als nur geeignet wären. Zuletzt durften die Kinder ihr erworbenes Wissen noch bei einer Runde “1, 2 oder 3“ unter Beweis stellen und als Anerkennung dafür gab es dann eine „Nachwuchswassermeister-Urkunde”. Zum Abschluss gab es als Stärkung dann noch Wurst- und Käsesemmeln sowie ein Glas Wasser.


Herzlichen DANK für euer Kommen und eure rege Mitarbeit. Wenn euer Interesse am Thema Wasser, vor allem aber am Reparieren von Rohrbrüchen weiterhin bestehen bleibt, dann ist die Zukunft an MitarbeiterInnen in der Wasserversorgung gesichert. Uns hat’s Spaß gemacht und allen Kindern hoffentlich auch. Wir freuen uns auf die nächste Exkursion!

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Ferienspiel Marktgemeinde Warth – „Der Weg des Wassers“

Am Dienstag. 22.8.23, war es so weit! Bei heißen Temperaturen durften wir das Ferienspiel der Marktgemeinde Warth unter dem Motto Wege des Wassers mitgestalten. Am Plan stand eine Besichtigung des Brunnens in Warth mit anschließender Wanderung zur Ursulaquelle in Petersbaumgarten.


Treffpunkt war bei der Gemeinde Warth, wo wir Bürgermeisterin Michaela Walla, zahlreiche Kinder, teilweise mit Mamas, unseren Betriebsleiter Andreas Treitler und Yvonne Thur, unsere Leiterin in der Verwaltung zum Ferienspiel recht herzlich begrüßen durften.
Nachdem alle teilnehmenden Kinder ein T-Shirt vom WLV erhalten haben, ging das Abenteuer los.
Andreas Treitler erzählte während der Wanderung den TeilnehmerInnen Wissenswertes über die Wasserversorgung, speziell bei uns in der Region. Bereits beim Brunnen in Warth gab es die erste Aufgabe zu erledigen – ein Wasserrohrbruch musste repariert werden. Dass dabei einige Kinder ordentlich nass geworden sind, hat bei diesen Temperaturen natürlich niemanden gestört.
Am Weg zur Ursulaquelle wurde auch ein Stopp bei der Wehranlage eingelegt, denn schließlich ist Wasser bekanntlich ja auch zum Abkühlen da.
Dann ging es über den Eurovelo weiter nach Petersbaumgarten.Bei der Quelle angelangt wurden erstmal Durst und Hunger gestillt ehe Andreas Treitler mit den Kindern die Ursulaquelle erkundete. Nach einem Wasser-Quiz musste aber noch eine Aufgabe erfüllt werden.
150 l Wasser benötigt jede Person im Durchschnitt täglich. Genau aus diesem Grund sollten zwei Teams diese 150l mit dem Überlauf der Quelle befüllen, damit sie ein Gespür bekommen, wieviel das eigentlich ist!So rasch es ging wurde mit Kübeln das Wasser vom Bach in die beiden Tonnen geschöpft. Dass der Spaß dabei nicht zu kurz kam, konnte man den Kindern regelrecht anmerken.
Zum Abschluss gab es dann noch Muffins mit Wassertropfendeko, eine Nachwuchswassermeisterurkunde und ein kleines Geschenk der Gemeinde Warth.


Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für ein wirklich gelungenes Ferienspiel und diese tolle Möglichkeit, die Quelle zu besichtigten, den Kindern und uns hat’s Spaß gemacht. Wir freuen uns auf das Nächste!

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WLV-Obmann Günther Stellwag lädt zur Rundfahrt ein!

Am Freitag, den 28. April 2023 war es wieder soweit: Es fand eine WLV-Rundfahrt mit den Mandataren und Bauhaufleitern der Verbandsgemeinde unter dem Motto „Auf den Spuren unseres Trinkwassers – vom Ursprung (Quelle und Brunnen) – Transport – Hochbehälter – bis zum Wasserhahn“ statt.


Die Reise begann am Firmengelände, wo Betriebsleiter Andreas Treitler mit seinem Team einen kurzen Einblick gab, was bei einem Rohrbruch zu beachten ist und wie der Schaden behoben werden kann. Bei einer Vorführung wurden außerdem die unterschiedlichen Techniken des Muffen- und Stumpfschweißens vorgestellt, was für alle wirklich neu und vor allem informativ war. Bevor wir unsere Außenstationen besichtigten, wurde aber auch eine praxisnahe Blackoutübung durchgeführt, indem der Hauptstromschalter am Betriebsgelände abgeschalten wurde. Bereits 20 Sekunden später wurde der Strom über unser neu angeschafftes Notstromaggregat geliefert und dies ohne einer merklichen Einschränkung. Das wiederum gibt uns Zuversicht zur Aufrechterhaltung der Wasserversorgung. Voraussetzung dafür ist natürlich die Unterstützung bzw. Hilfe der Bevölkerung durch einen sparsamen und vernünftigen Umgang mit der Ressource Wasser – der Grundlage allen Lebens.


Anschließend ging es weiter zum Felixbrunnen, ein Horizontalfilterbrunnen mit 2 Filterstrecken, der wirklich beeindruckende Zahlen präsentieren kann: Der Brunnen ist 12 Meter tief, 3 Meter im Durchmesser und liefert unfassbare 60 Liter Wasser pro Sekunde. Danach führte unsere Rundfahrt zum Hochbehälter 3000 in Seebenstein. Wie der Name schon vermuten lässt, kann der Behälter unglaubliche 3000 m3 Wasser sammeln. Eine wirklich eindrucksvolle Station, die bei allen Anwesenden großen Eindruck hinterließ.
Ein ungeplanter Zwischenstopp bei der bevorstehenden Baustelle in Guntrams lehrte uns auch, dass es manchmal besser ist, nicht nur einen Schaden gleich zu beheben, sondern eine Lösung anzustreben, die auch für die nächsten Generationen Bestand hat. Ein wichtiger Hinweis, der uns alle zum Nachdenken anregte.


Zum Abschluss besuchten wir noch die Ursulaquelle in Petersbaumgarten. Hier erfuhren wir Wissenswertes über die Entstehung von Quellen und den natürlichen Kreislauf des Wassers. Den Abend ließen wir dann bei einer schmackhaften Brettljause beim Heurigen ausklingen. Es entstanden neue Kontakte/Bekanntschaften und dabei tauschten wir uns noch einmal über die vielen interessanten Informationen aus, die wir an diesem Tag gesammelt hatten. Insgesamt war es eine wirklich gelungene und informative Rundfahrt, die allen TeilnehmerInnen viel Freude bereitet hat.

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